Letzte Aktualisierung: 05.04.2016

 

 

 

 

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Von der weltweiten "Lebensmittel"-Industrie getötete Tiere seit Betreten dieser Seite:

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Den Code des animal kill counters (inclusive der zugrundegelegten Raten) habe ich von ADAPTT (animal deserve absolut protection today and tomorrow) kopiert. Besten Dank.

Der Counter ist in Javascript geschrieben, meine angepasste Version könnt Ihr Euch zur eigenen Verwendung auf Eurer Webseite gerne aus dem Sourcecode der Seite kopieren. Wer den Code verwenden möchte, sollte ADAPTT entsprechend referenzieren.

Alle Daten bis auf die Kopf-Anzahlen der Meerestiere, Hunde und Katzen sind den Statistiken der FAO Statistik für 2010 (hier) entnommen, auch die Meerestieremasse in Tonnen. Die Kopfzahlen für Meerestiere stammen aus der Schätzung von fishcount.org.uk, Hunde und Katzen basieren auf den Quellen von ADAPTT. Ich werde auch hier die Datengrundlage aktualisieren, sowie ich eine brauchbare Quelle dafür gefunden habe

 

 

 

 

'Nutztiere', Missbrauchstiere und Unnütztiere

Der Mensch unterscheidet Tiere in alle möglichen und unmögliche Gruppen:

Es gibt Raubtiere, Wildtiere, Heimtiere, Arbeitstiere, Nutztiere, Versuchstiere....

Dabei ist immer die Verwendung des Tiers durch den Menschen oder die Stellung zum Menschen massgeblich für die Zuordnung. Was also macht ein Nutztier aus? Der Mensch benutzt es. Wäre dann nicht Missbrauchstier die bessere Bezeichnung? Und was macht ein Nutztier eigentlich aus? Ist der Mensch auch ein Nutztier? Oder ist der Mensch vielmehr ein Unnütztier? Für einige Menschen fänd ich die Bezeichnung ehrlich gesagt ziemlich passend.....

 

siehe auch: "(aus-)nutztiere" - vegane gesellschaft

 

 

Albert Schweitzer-Stiftung zum Thema "Karnismus - Die Psychologie des Fleischessens"

 

Albert Schweitzer-Stiftung: Massentierhalltung - Hintergründe mit detailierten Informationen über die Haltungsbedingungen der verschiedenen "Nutz"-Tierarten.

 

 

 

 

 

Vom Umfang des Tötens und Fressens

 

Mittlerweile kann man eigentlich alle relevanten Informationen zu dem Thema Fleisch im Fleischatlas der Heinrich Böll-Stiftung finden.

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten(03.03.2014)

 

 

Berichte über Landwirtschaft, BMEL

 

Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich einen ziemlichen Fimmel habe, was Quellen und Statistiken betrifft. Ich könnte einfach sagen: "Wir verbrauchen nichtmenschliche Tiere in einem unglaublichen Ausmass." 

Das wäre eigentlich genug an Aussage. Aber ich habe eben diesen Fimmel, Statistiken zu referenzieren und mir eine Vorstellung von eben diesem unglaublichen Ausmass (Zahlen, grosse Zahlen) zu machen, in dem wir fühlenden Lebewesen das Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben nehmen, in welchem Ausmass wir nichtmenschliche Tiere umbringen um sie zu essen....

Die Zahlen sprechen für sich. Sie dokumentieren ein millionenfaches Elend, Leiden. Mitleidlos werden Tiere in einfach unvorstellbarer Grössenordnung gequält, entindividualisiert, benutzt, missbraucht, getötet, zerlegt und gefressen....

 

 

 

Zuverlässige Daten und vieles mehr zur weltweiten Nahrungsmittel-Produktion (so man denn für den Moment akzeptiert, dass Lebewesen hier als Lebensmittel gelistet sind) finden sich bei der FAO (FOOD AND AGRICULTURE ORGANIZATION OF THE UNITED NATIONS).

 

 

 

Die folgenden Links referenzieren Berichte und Statistiken des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

 

Daten des BMELV

 

BMEL Statistik des BMEL - Hier gibt es eine Menge Fakten und Tabellen, die den aktuellen Stand von Produktion, Schlachtung, Verbrauch,... darstellen.

 

Das BMEL reorganisiert seine Informationen so permanent, dass es nahezu unmöglich ist, diese Informationen wiederzufinden, geschweige denn zu verlinken. Egal, was ich versuche, um hier einen einigermassen aktuellen Überblick anzubieten, ich kann mich darauf verlassen, dass die Links spätestens nach einem Monat nicht mehr gültig sind. Sehr eigenwillige Interpretation von Transparenz...

 

 

 

 

Schlachtung und Fleisch:

 

Deutscher Tierschutzbund: Systemimmanente Probleme beim Schlachten (pdf)

 

 

 

Tierische Erzeugung  (PDF)

 

Schlachtungen und Fleischanfall nach Tierarten  (PDF)

 

Versorgung mit Fleisch nach Fleischarten  (PDF)

 

Anlieferung von Schlachttieren an Versandschlachtereien und Fleischwarenfabriken  (PDF)

Schlachtungen von Geflügel nach Geflügelarten  (PDF)

 

Schlachtmengen von Geflügel nach Tieren und durchschnittliche Schlachtgewichte  (PDF)

 

Versorgungsbilanz ausgewählter Länder für Putenfleisch  (PDF)

 

Versorgungsbilanz ausgewählter Länder für Hähnchenfleisch  (PDF)

 

Weltfleischbilanz 2007 - 2010 vorläufig  (PDF)

 

 

 

Beanstandungen bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung  (PDF)

 

Gründe für die Beanstandung ganzer Tierkörper bei der Schlachttier- und Fleischuntersuchung  (PDF)

 

 

 



Summarische Bilanz über alles:

 

Nahrungsmittelproduktion in Getreideeinheiten  (PDF)

 

Welthandel Geflügelfleisch  (xls)

 

Welthandel mit Schweinefleisch 1993 - 2000 (xls)

Welthandel mit Schweinefleisch   (xls)

 

Welthandel mit Rindfleisch (xls)

 

Welthandel mit Schaffleisch  (xls)



 

 



 

 

 

Daten des statistischen Bundesamts (auch das statistische Bundesamt hat die Datendarstellung geändert, alle interessanten Informationen sind jetzt unter einem Link auf verschiedenen Tabs derselben Seite zusammengestellt)

 

 

Viehbestand Rinder

Viehbestand Schweine

Viehbestand Ziegen

Viehbestand Schafe

Viehbestand Geflügel

Viehbestand Einhufer

 

 

 

 Legehennenbestand 2011 deutlich gestiegen

 Fleischproduktion in Dtschld 2011 um 1.5% gestiegen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fische:

 

Zahlen für Deutschland 2012 - statistisches Bundesamt

 

Während es bereits überaus grauenhaft ist, was wir mit Landlebewesen tun, um sie als "Lebensmittel" zu missbrauchen, ist das, was mit Fischen und Wasserlebewesen geschieht zudem den Allermeisten komplett unbekannt. Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich mindestens 1 Billion, also 1.000.000.000.000 Fische gefangen und verarbeitet werden. Diese Zahl ist eine vorsichtige und niedrige Schätzung. Sie enthält nicht die illegal gefangenen Fische, nicht den teils erheblichen sogenannten Beifang, der sofort wieder entweder tot oder schwer verletzt ins Meer geworfen wird, die Zahl enthält nicht die zum Eigenbedarf gefangenen "Köderfische".

Die meisten Fische sterben durch Ersticken, den Druck im Netz, den Druckabfall beim Einholen der Netze, werden noch lebend ausgenommen oder sterben auf andere grausame Weise als Folge der Fangmethode. Die allerwenigsten Fische werden gezielt und schnell getötet.

Die englische Organisation fishcount.org.uk hat einen ausführlichen Bericht (über Tierleid im Zusammenhang mit verschiedenen Fangmethoden, Beifänge, Tötungsmethoden) veröffenticht, dessen Zusammenfassung auch auf deutsch vorliegt.

 

Albert Schweitzer-Stiftung: Überfischung schlimmer als bislang angenommen

 

EU Agrarminister drücken sich vor radikaler Regelung, den Beifang nicht wieder ins Meer werfen zu dürfen.

 

Greenpeace: Fischerei

 

Albert-Schweitzer Stiftung zum Thema "Wildfisch"

 

 

 

 

 

Eier:

 

Zahlen für Deutschland 2012/2013: statistisches Bundesamt

 

Wer hält sich vor Augen, dass egal ob "Bio", "Freilandhaltung" oder Hühnerfarm, Hähne nunmal keine Eier legen? Was also geschieht mit den Hähnen?
"Bis zu 40 Millionen männlicher Eintagsküken werden jährlich in Deutschland kurz nach dem Schlüpfen getötet, vergast oder zerhäckselt - nur weil sie das falsche Geschlecht haben.
Die extreme Spezialisierung in der Hühnerzucht führt zu einem gnadenlosen Ausleseverfahren: Turbolegehennen müssen Eier legen, 300 in einem Jahr.
Nach dieser Hochleistung sind die Tiere erschöpft, ausgelaugt und werden entsorgt. Aber naturgemäß sind bei der Vermehrung von Legehennen die Hälfte der ausgebrüteten Küken männlich.
Die legen nun mal keine Eier und taugen nicht zur Fleischmast, da sie auf Legeleistung programmiert sind und zu langsam Fleisch ansetzen.
Hahnenküken sind für die Brütereien schlicht Abfall. Aus ökonomischer Sicht wertlos, weil Eierproduzenten nur die Hennen brauchen. Deshalb werden sie in den Brütereien nach dem Schlüpfen von Spezialisten („Sexen") routinemäßig von den weiblichen Küken getrennt - "gesext" , aussortiert, mit Kohlendioxid vergast oder lebendig im so genannten Homogenisator, einer Maschine mit rotierenden Messern, zu Brei zermust." (Quelle: BMT). Siehe auch Die Hühnerindustrie - das Tier als Wegwerfartikel . Da ist von 60.000.000 Hähnchenküken im Jahr für Deutschland die Rede. Oder wie wär es mit dem Link: Der "Broiler" ist nicht der Bruder der Legehenne ? Oder mit dem: Das grausige Sterben der Küken? Jedem, der jetzt meint "Ich ess ja nur Bio-Eier" sei der folgende Link anempfohlen: Batterie-Eier: Wo sind sie überall drin?

Neue, aktuelle Seite: Wegwerfküken.

Eier-Essen ist ein Verbrechen.

 

Trotz der zum Himmel schreienden Verhältnisse ist es in Deutschland derzeitig anscheinend nicht möglich, bei Ei-haltigen Lebensmitteln eine gesetzlich geregelte Kennzeichnungspflicht der Herkunft der verwendeten Eier durchzusetzen: Artikel der Albert Schweitzer-Stiftung.

 

BMELV: Erzeugung von Eiern in Deutschland (bis 2010)

 

 

 

Milch:

 

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung von 2005 mit dem Thema "Zukunft der Milchwirtschaft" kann hier gelesen/heruntergeladen werden.

 

Über Milchwirtschaft in Deutschland schrieb die junge Welt am 01.08.2012: Letzte Bastion

"Die Zahl der Milchkuhhalter in Deutschland hat sich einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge schon zwischen 1993 und 2003 fast halbiert – von rund 230000 auf 117000. Ende 2011 gab es nach Angaben der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft sogar nur noch 87160 solcher Unternehmen. Zugleich ist die Zahl der in der BRD gehaltenen Kühe von 4,9 Millionen 1998 auf inzwischen vier Millionen zurückgegangen. Die an die Molkereien gelieferte Milchmenge hat sich dagegen sogar leicht erhöht. Der Grund: Die Leistung pro Kuh ist immer weiter gestiegen – auf mittlerweile durchschnittlich 7000 Liter Milch pro Jahr. Zum Vergleich: In der DDR, die sich keine teuren Sojaimporte leisten konnte und wo sämtliches Futter auf eigenen Flächen produziert werden mußte, waren 4000 Liter ein großes Planziel."

Was solche Milchleistung für die einzelne Kuh bedeutet, ist unschwer zu erahnen.

Viele Informationen rund um das Thema Milch findet man bei milchlos.de, ausgemolken.net, vegetarismus.ch um nur einige Beispielseiten zu verlinken (Kampagnenseiten gibt es jede Menge, z.B. die der ASTI: Die Milch macht's: Raubmord.)

Ein sehr informatives Dokument der Animals' Angels findet sich z.B. hier.

 

Klasse Dokumentarfilm von United Creatures:

 

 

 

Wolle:

 

 

Wer an das Naturprodukt Wolle denkt, stellt sich wohl in der Regel eine Gruppe Schafe irgendwo auf einem Deich oder in der Heide oder sonstwo in der Natur vor. Dieses Bild dürfte wohl im Regelfall nicht der Wahrheit entsprechen. Tatsächlich wird der überwiegende Anteil der Weltwollproduktion auf riesigen Schaffarmen produziert. Und nicht zu vergessen: verschiedenen Angaben zu Folge ist rund ein Drittel der Wollproduktion sogenannte Schlachtwolle, d.h. stammt von getöteten Tieren (hierfür konnte ich bisher noch keine verlässliche Quelle finden). Einige Informationen zu Wolle finden sich in den unten aufgeführten Links.

 

 

Infos zu Schafwolle und Schurarten

 

Mehr Infos über Wolle

 

Wikipedia zu Wolle (Weltweit werden in fast 100 Ländern rund 2,2 Mio. Tonnen Wolle jährlich produziert, das meiste davon in Australien, gefolgt von China, Neuseeland, Argentinien, Indien, Großbritannien und Nordirland mit mehr als 50.000 Tonnen pro Jahr (FAO 2009). In Deutschland beträgt die Schafwollproduktion rund 8.000 Tonnen.), s.a.: Wikipedia zu "Schafproduktion"

 

Infos der Vegan Society zu Wolle

 

Schafe in der Landschaftspflege

 

 

Textilien mal anders: Fasern und Ökologie , z.B. Resourcenbedarf für verschiedene Faserarten

 

Naturfasern

 

Oerlikon - Fasern

 

 

 

 

 

 

 

 

Klima:

 

 

CO2 Emissionen für die ''Lebensmittel'' Produktion im Vergleich (da Tiere getötet werden um sie zu essen, ist der Begriff Lebensmittel hier eigentlich grundfalsch)

 

Weniger Fleischverzehr hilft dem Klima scinexx

 

Deine Bilanz – Ernährung (Klimabündnis Köln)

 

Der kritische Agrarbericht 2009 - Ernährung und Klima

Methan bei Milchkühen - Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Uffenheim 

 

WWI: 51% aller Treibhausgase durch Fleischkonsum?

 

Greenpeace - Landwirtschaftsreport 2008

 

Fatale Gesetzgebung: Deutsche Hühner fressen den Regenwald kahl

 

SPON: Weiblicher Ernährungsstil besser für die Umwelt

 

VEBU: Wieviel Fleisch erträgt die Welt?

 

Vegane Gesellschaft Österreich: Wieviel Fleisch erträgt die Welt?

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat seinen Bericht "Umweltgutachten 2012: Verantwortung in einer begrenzten Welt" herausgegeben. Neben dem vollständigen Bericht gibt es noch einige Kurzfassungen und Berichte zu weiteren Themen hier zum Download.

Der Blog "Wissenschaft und Schreie" berichtet darüber.

 

Wasseraufwand für verschiedene 'Nahrungsmittel' (wasserstiftung.de)

 

Pro Regenwald: Fleisch ist ein Stück Lebenskraft.

 

 

 

Tiertransporte:

 

Für ein paar Cent mehr quer durch Deutschland: Die Viehtransporte werden quälend lang. Für die Tiere ein ewig langes Leiden: Schweinetransport

 

 

Gesetze:

 

TierschutzGesetz

Akademie für Tierschutz: Das Tierschutzgesetz im Schnelldurchlauf 



TierschutzNutztierVerordnung

TierschutzTransportVerordnung

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlachtalter vs. Lebenserwartung

 

Tierschutz geht uns alle an: Unser verantwortungsloser Umgang mit "Nutztieren" in der industriellen Massentierhaltung

 

Giessener Zeitung: Kennen Sie die Lebenserwartung unserer Nutztiere?

 

pro iure animalis: Flyer: MASSENTIER­ HALTUNG – das unend liche Tierelend

 

 

 

 

 

Unsortiertes zum Thema:



 

Eine ergiebige Informationsquelle zum Thema Welternährung ist der Welt Agrar Bericht der Zukunftsstiftung Landwirtschaft :

 

 

und hier natürlich insbesondere der Abschnitt: Fleisch und Futtermittel

 

 

Wer es ganz und gar offiziell lesen möchte und wer den ganzen NGOs nicht traut, der sollte einen Blick in den Report "THE STATE OF FOOD AND AGRICULTURE" der FAO werfen.

 

Umfassende Informationen zum Thema 'Nutztiere' finden sich auch bei soylent-network :

 

 

 

 

 GEO: Vorsicht Fleisch

 

Albert-Schweitzer Stiftung: "Wir erzeugen Fleisch"

 

Albert-Schweitzer Stiftung zur Kaninchenmast: 16 Jahre nix passiert. Kaninchen leiden (nicht nur) zu Ostern



Anhaltende Tierquälerei bei Wiesenhof - Entenmast.

 

 

Hühner fordern Keulung von 65 Millionen Industrieeieressern, um weitere Dioxin-Skandale zu vermeiden

 

Interview mit Melanie Joy im derStandart.at:Fleischessen "Wir folgen unsichtbarem Glaubenssystem"

Melanie Joy ist die Autorin des Buchs "Why We Love Dogs, Eat Pigs and Wear Cows". Sie spricht in dem Interview von einem Glaubenssystem, dem Karnismus (in Abgrenzung zu Vegetarismus und Veganismus). Fleischessen ist demnach nicht nur 'unbedachter' oder 'tradierter' Lebensstil, sondern basiert auf einem Glaubenssystem, das Tiere in Nutz-  und bspw. Haustiere kategorisiert und hilft, trotz eigentlicher Gewaltablehnung, die systematische Gewalt zu akzeptieren, ohne die Fleischessen nicht möglich ist.

 

 

Sehr sehenswerter Vortrag bei TED: Christien Meindertsma: How pig parts make the world turn

 

Wikipedia: "Fleisch"

Wikipedia: "Milch"

Wikipedia: "Hünerei"

 



 

 



 

Vogelstudie: Gestresste Weibchen legen Testosteron-Bomben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft

 

Verhaltensforschung: Hennen leiden mit ihren Küken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft 

 

WE FEED THE WORLD - Ein Film von Erwin Wagenhofer 

 

ZDF Doku: Ware Tier

 

Nerzproduktion um 4 Mio auf 54 Mio gestiegen | Go Vegan 





Man mag sich über Maqi streiten. Vielen -auch Veganern- ist der Tonfall der Veröffentlichungen von Maqi zu radikal, zu kompromisslos und abstossend. Ich selber kann von mir nur sagen, dass mich insbesondere die Informationen aus dem Flugblatt "Vegetarier sind Mörder" nachhaltig geprägt haben. Ich habe - damals noch sehr uninformiert - das Ovo-Lacto-Vegetarismus auch nur mit schrecklicher Tierausbeutung möglich ist und dass ein ethisch motivierter Vegetarismus konsequenterweise nur im Verzicht auf *alle* Tierprodukte enden kann: 

http://www.maqi.de