Freie Übersetzung: "Vergiftete Ratten können äusserliche Zeichen wie Blutungen aus dem Mund, dem Nasenbereich, aus dem Anus aufweisen und Blut kann im Gesicht gefunden werden. Wenn man die Tiere autopsiert, kann man Zeichen innerer Blutungen in den Muskeln und im Darmtrakt finden. Das Bluten selbst ist nicht schmerzhaft aber der Effekt von Blutungen in geschlossene Räume des Körpers, wie Gelenkzwischenräume kann extrem schmerzhaft sein. Die Zeit bis zum Tod hängt vom verwendeten Rodentizid und der aufgenommenen Dosis ab; es können weniger als 24 Stunden sein, typischer sind aber 4-8 Tage (Mason und Litkin 2003). Bei der Erforschung von Antikoagulanz-Rodentiziden fanden Cox&Smith (1992) heraus, dass alle getesteten Tiere (18) inerhalb von 120 Stunden nach Aufnahme der vergifteten Pellets starben. Obwohl Antikoagulantien im Allgemeinen effektiv zur Kontrolle von Ratten-Populationen eingesetzt werden, ausser dort, wo sich Resistenzen gebildet haben, denke ich nichtm dass man den Einsatz von Antikoagulantien als 'human' bezeichnen kann. Wahrscheinlich bewirken sie bei einigen " Tieren beachtliche Schmerzen über eine längere Zeitspanne, wenn Blutungen in die Gelenke auftreten und ausserdem bringen sie durch Verhaltensänderungen der vergifteten Tiere, Fressfeinde und Aasfresser in Gefahr einer sekundär Vergiftung."